ASKÖ-Bundesmeisterschaft im Ringen
Beim Griechisch-Römischen Ringen ist zu beachten, dass nur der Körper oberhalb der Gürtellinie als Angriffsfläche gilt. Dies gilt im Stand- wie auch im Bodenkampf.
Im griechisch-römischen Ringkampf erfolgt zunächst 90 Sekunden Standkampf, anschließend 30 Sekunden Bodenkampf, wobei ein Ringer der Obermann/Angreifer ist. Obermann wird grundsätzlich der Ringer, der nach den im vorherigen Absatz genannten Kriterien Rundensieger wäre. Bei absolutem Gleichstand entscheidet der Kampfrichter, im Mannschaftskampf, wer der führende oder aktivere Kämpfer war und wer Obermann sein darf. Erzielt ein Ringer in den 30 Sekunden, in denen er Obermann ist, keine Wertung, so erhält sein Gegner beim Stand von 0:0 einen Punkt zugesprochen und gewinnt die Runde.

