Wraber holt sechsten Staatsmeistertitel souverän!
Wraber gab im gesamten Turnierverlauf keinen Satz ab und besiegte in seinen fünf Matches
Christian Riedl (21:2/21:5), Kilian Meusburger (21:11/21:14), Pascal Cheng (21:9/21:7), Kai
Niederhuber (21:10/21:19) und Wolfgang Gnedt (21:14/21:19).
„Ich freue mich riesig über den Sieg. Besonders positiv stimmt mich meine Leistung im Finale,
in dem ich bis auf eine kurze Phase am Schluss sehr stark gespielt habe. “, erklärt der
Heeressportler.
In den nächsten Wochen wird sich Wraber intensiv auf die im Mai beginnende
Olympiaqualifikation und die Europaspiele Ende Juni vorbereiten.
„Da ich die Teilnahme für die Europaspiele in Krakau bereits fixiert habe, habe ich mit meinem
Trainerteam beschlossen bis Ende April einen langen Trainingsblock einzulegen und nur bei
1-2 intern. Bewerben an den Start zu gehen. Wir nehmen damit in Kauf ein wenig auf der
Weltrangliste zu fallen, dafür erwarten wir uns aber in absoluter Höchstform in die
Olympiaqualifikation zu starten und bei den Europaspielen auch gegen Top Spieler
überraschen zu können und zumindest die Gruppenphase zu überstehen.“, so Wraber.
Über die deutliche Erhöhung der Förderungen für den Österreichischen Badmintonverband
äußerst sich Wraber wie folgt: „Ich finde diesen Schritt großartig und hoffe, dass jetzt für die
Top Athleten unseres Verbandes bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden. Ich bin
dankbar für die kleinen Hilfen, die ich vom Verband für die Bereiche Physiotherapie und
Fitnessbetreuung in den letzten zwei Jahren bekommen habe, aber der finanzielle
Eigenaufwand für ein professionelles Umfeld war kaum mehr tragbar. Umso zuversichtlicher
blicke ich jetzt nach vorne.“
Christian Riedl (21:2/21:5), Kilian Meusburger (21:11/21:14), Pascal Cheng (21:9/21:7), Kai
Niederhuber (21:10/21:19) und Wolfgang Gnedt (21:14/21:19).
„Ich freue mich riesig über den Sieg. Besonders positiv stimmt mich meine Leistung im Finale,
in dem ich bis auf eine kurze Phase am Schluss sehr stark gespielt habe. “, erklärt der
Heeressportler.
In den nächsten Wochen wird sich Wraber intensiv auf die im Mai beginnende
Olympiaqualifikation und die Europaspiele Ende Juni vorbereiten.
„Da ich die Teilnahme für die Europaspiele in Krakau bereits fixiert habe, habe ich mit meinem
Trainerteam beschlossen bis Ende April einen langen Trainingsblock einzulegen und nur bei
1-2 intern. Bewerben an den Start zu gehen. Wir nehmen damit in Kauf ein wenig auf der
Weltrangliste zu fallen, dafür erwarten wir uns aber in absoluter Höchstform in die
Olympiaqualifikation zu starten und bei den Europaspielen auch gegen Top Spieler
überraschen zu können und zumindest die Gruppenphase zu überstehen.“, so Wraber.
Über die deutliche Erhöhung der Förderungen für den Österreichischen Badmintonverband
äußerst sich Wraber wie folgt: „Ich finde diesen Schritt großartig und hoffe, dass jetzt für die
Top Athleten unseres Verbandes bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden. Ich bin
dankbar für die kleinen Hilfen, die ich vom Verband für die Bereiche Physiotherapie und
Fitnessbetreuung in den letzten zwei Jahren bekommen habe, aber der finanzielle
Eigenaufwand für ein professionelles Umfeld war kaum mehr tragbar. Umso zuversichtlicher
blicke ich jetzt nach vorne.“
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